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Dokumentarfilme

 

Elegie auf den Tod eines Leuchtturms

Mit Elegie auf den Tod eines Leuchtturms zeichnet Dominique de Rivaz ein ebenso unerwartetes wie bemerkenswertes filmisches Essay, intim in seiner Form, universal in seiner Absicht. Der Zufall hat die Regisseurin nach Schoina, in die Polarwüste im hohen Norden Russlands, geführt.

Sie ist in Trauer. Ihr Vater ist gerade gestorben. In einem zufällig gelesenen Magazin, fühlt sie sich von einem Bild angesprochen. Es steht dort geschrieben, dass in einem abgelegenen Weiler irgendwo im russischen Norden ein Leuchtturm für immer abgeschaltet wird und sein Wächter entlassen. Ohne Warnung findet ihre Traurigkeit in diesem doppelten Schicksal ihre Verkörperung. Ohne noch zu verstehen warum, weiß sie und ist davon vollkommen überzeugt: dort wird er sein, der Ort ihrer Trauer.



Scénario et réalisation: Dominique de Rivaz
Image et son: Dmitrij Leltschuk, Dominique de Rivaz
Montage image: Prune Jaillet
Montage son et mixage: Peter von Siebenthal
Etalonnage: Christoph Walther - Narratrice: Anna Martinella
Musique: Guy Klucevsek, Jonas Fischer, Chœur des moines du monastère de Chevetogne
Production: Louise Productions, Heinz Dill & Elisa Garbar
Coproduction: RTS, Radio Télévision Suisse, SSR, Arte G.E.I.E.
Avec le soutien de: Cineforom, Fondation Romande pour le Cinéma - Pro cinéma Berne, Direction de l’instruction publique, Office de la culture

www.louiseproductions.ch

 

 

Mon père, c'est un lion (Jean Rouch, pour mémoire)

Regie Dominique de Rivaz & Lionel Baier 2002 8'


 


Boules de B.

Die Geschichte der Stadt Berlin, durch eine Schneekugel betrachtet.

 


Chère Jacqueline… Hommage à une grande Dame du Cinéma 2005 60’

Die Schweizer Filmemacherin und Ethnologin Jacqueline Veuve wurde in den dreißiger Jahren in der sehr provinziellen, sehr konservativen Stadt Payerne geboren. Wie und warum wurde sie Assistentin von Jean Rouch im Pariser Musée de l’Homme?

Wieso wagte sie es, in der absoluten Männerhochburg der Schweizer Regisseure in den fünfziger und sechziger Jahren, sich einer Kamera zu bemächtigen? Jacqueline Veuve ist eine Pionierin. Sie war die erste Frau, die Drehbücher schrieb und allein in der französischsprachigen Schweiz drehte. In diesem Portrait kommt sie zu Wort.

www.jacquelineveuve.ch/

 


Unterwegs im Freiburgerland 1997 80'

Jacqueline Veuve et Dominique de Rivaz

In seinen Erinnerungen an die Vergangenheit und Gegenwart, an Bilder von ehemals und heute, spaziert ein Alphirt durch die sieben Bezirke des Kantons Freiburg.

www.disquesoffice.ch

 


Georges Borgeaud ou les bonheurs de l'écriture 1993 52’

In seinem asketischen, von Licht durchfluteten Taubenschlag im Dorf Grès im Südwesten Frankreichs lädt Georges Borgeaud uns ein, seine Erinnerungen, seine Freundschaften mit den größten Malern und Schriftstellern des 20. Jahrhunderts mit ihm zu teilen. Mit seiner Liebe zu den einfachen Dingen und seiner Beobachtungsgabe lädt er uns vor allem dazu ein, in sein Werk einzutauchen.

www.artfilm.ch

 


DESIGNSuisse 2006 12’

Martin Leuthold, Textilgestalter, Stickereientwerfer

Design aus der Schweiz hat einen ausgezeichneten Ruf. Die Gestaltung des Nützlichen und Schönen blickt auf eine solide Tradition, die sich stets erneuert: Produkte, Apparate und Marken geniessen Weltruf. DESIGNSuisse stellt 25 Designer und ihr aktuelles Schaffen in Film, Bild und Text vor. Sie stehen für die Vielfalt des Designs aus der Schweiz.

Martin Leutholds Auftraggeber sind Armani, Hugo Boss, Chanel, Christian Dior, Jean Paul Gaultier, Christian Lacroix, Vivienne Westwood

DVD: SRG SSR Idée Suisse

Buch: Verlag Hochparterre / Scheidegger & Spiess

www.artfilm.ch